Gzip-Komprimierung-Detektion
Free Online Gzip-Komprimierung-Detektor – keine Installation erforderlich. Überprüfen Sie, ob eine Website Gzip/Brotli-Komprimierung verwendet.
Über Gzip Detection
Prüft, ob eine Remote-URL komprimierte Antworten liefert, indem eine HTTP HEAD-Anfrage gesendet und der Content-Encoding-Antwort-Header ausgewertet wird. Das Tool erkennt die Encodings gzip, br (Brotli) und deflate, meldet Content-Length, sofern vorhanden, und zeigt eine gelbe Warnung, wenn keine Komprimierung aktiv ist. Ein Timeout von 10 Sekunden pro Anfrage bricht unerreichbare URLs ab.
Verwendung
1. Gib im Eingabefeld eine URL pro Zeile ein (z. B. https://example.com). Wird das Schema weggelassen, wird automatisch https:// vorangestellt. 2. Klicke auf Check, um eine einzelne URL zu testen, oder auf Check Batch, um jede nicht leere Zeile nacheinander zu verarbeiten. 3. Lies jede Ergebnis-Karte: Ein grüner Haken bedeutet, dass Komprimierung aktiv ist, ein rotes X bedeutet, dass sie inaktiv ist, und ein gelber Hinweis bedeutet, dass die Anfrage fehlerhaft war.
Was die Ergebnisse zeigen
Jede Ergebnis-Karte führt den Encoding-Namen (gzip, br oder deflate), die aus Content-Length ermittelte Übertragungsgröße in KB und bei unkomprimierten Antworten eine Empfehlung zur Aktivierung der Komprimierung auf. Hinweis: HEAD-Anfragen spiegeln nur die Header wider, die der Server zurückgeben möchte, und viele CDNs verhalten sich bei HEAD anders als bei GET. Die gemeldete Größe kann daher von einem echten GET-Download abweichen.
▶Warum wird meine Seite als nicht komprimiert angezeigt, obwohl ich gzip aktiviert habe?
▶Welche Encodings werden erkannt?
▶Läuft die Stapelprüfung parallel?
▶Warum treten CORS- oder Mixed-Content-Fehler auf?
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