halt Befehlsgenerator
Erstellen Sie Befehle zum Anhalten des Systems.
Einführung in halt
## Was ist „halt“?
Der Befehl `halt` stoppt das System, indem er alle laufenden Prozesse beendet und die CPU(s) anhält. Standardmäßig protokolliert er die Aktion über `shutdown`, damit andere Benutzer benachrichtigt werden. Verwenden Sie ihn, um einen Rechner sauber zum Stillstand zu bringen, ohne unbedingt den Strom abzustellen.
## So wird es verwendet
1. **Optionen auswählen**: Wählen Sie zwischen erzwungenem Stoppen, Abschalten oder schreibgeschütztem Verhalten. 2. **Als Root ausführen**: Führen Sie den erzeugten Befehl mit `sudo` oder als Root aus. 3. **Bestätigen**: Das System benachrichtigt die angemeldeten Benutzer und geht dann zum Anhalten über. 4. **Kopieren und ausführen**: Kopieren Sie den erzeugten Befehl in Ihre Terminalanzeige.
> `halt`, `poweroff` und `reboot` teilen sich dieselbe Flaggesatz. Verwenden Sie `-p`, um den Rechner ebenfalls abzuschalten, oder wählen Sie direkt `poweroff`, wenn das Ziel darin besteht, den Strom abzustellen.
Übliche Optionen
### `-f` Zwangsschließen Erzwingt einen sofortigen Stopp, ohne `shutdown` aufrufen zu müssen. Es wird keine Benachrichtigung an die Benutzer gesendet und keine saubere Abschaltsequenz ausgeführt – verwenden Sie dies nur, wenn das System nicht reagiert.
### `-p` Ausschalten Schaltet den Rechner nach dem Stoppen aus. Äquivalent zum Ausführen von `poweroff`.
### `-w` Nur schreiben Erstellt eine `wtmp`-Abschaltprotokollierung, stoppt den Rechner jedoch nicht tatsächlich. Nützlich zum Testen von Logbucheinträgen in einem nicht produktiven System.
### `-d` Kein wtmp Erstellt kein `wtmp`-Protokoll. Nützlich in Containern oder Wiederherstellungsumgebungen, in denen das Protokoll für die Aufzeichnung nicht verfügbar ist.
▶Warum ist meine Maschine nach dem Anhalten immer noch eingeschaltet?
▶Was überspringt -f eigentlich?
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